ERFAHRUNGSBERICHTE

Bericht Nr. 1 – Jule und Christian aus Nesselröden

„Durch und durch kompetenter Schlafcoach mit viel Herz für ihre Klienten“

Wir haben das Schlafcoaching zu einem Zeitpunkt gestartet, zu dem unsere Tochter sich teilweise halbstündlich, zumindest aber stündlich nachts gemeldet hat, um gestillt zu werden; langsam aber sicher waren wir einfach am Ende unserer Kräfte. Charlotte hatte unsere Protokolle sehr schnell ausgewertet und war zu einem gemeinsamen Gespräch zu uns nach Hause gekommen. Unvoreingenommen und wertfrei hat ist sie in die Besprechung der Protokolle sowie unserer Ziele eingestiegen, konnte uns sehr schnell aufzeigen, an welchen „Schräubchen“ wir zu drehen hätten und – für uns das Wichtigste – konnte uns Mut zusprechen, jetzt endlich eine Veränderung zu wagen. Liebevoll ermutigte sie uns, unsere Tochter vom nächtlichen Stillen zu entwöhnen (sie aß zu dem Zeitpunkt bereits voll bei uns mit, das Stillen war nur liebgewonnene Gewohnheit und „Schmusezeit“) und an unsere Kompetenz, vor allem aber an die unserer Tochter zu glauben. Mit ihr war es ganz einfach, Haltungen und Sätze für diesen Entwöhnungs- sowie Gewöhnungsprozess an Alternativen zu entwickeln, mit denen wir uns gut gefühlt haben und die wir unserer Tochter mitgeben konnten.

Was für uns absolut unglaublich war, war die rasante (und von Charlotte prophezeite) Entwicklung und damit (endlich) einkehrende nächtliche Entspannung: Nach nur einer einzigen (!) protestvollen Nacht, die längst nicht so ausufernd war, wie erwartet, hatte unsere Tochter die neue Vorgehensweise akzeptiert und schlief infolgedessen viel tiefer und erholsamer. Wir konnten sogar immer öfter von durchgeschlafenen Nächten sprechen. Im weiteren Verlauf war es uns möglich, weitere alte, „wachhaltende“ Rituale durch neue Rituale zu ersetzen, die unsere Tochter immer kompetenter darin werden ließen, sich selbst zu regulieren und den Schlafprozess nicht mehr nur als ausschließlich „mit Mama oder Papa machbar“ zu erleben. Charlotte konnten wir jederzeit zu Rückfragen kontaktieren; geduldig sprach sie uns Mut zu (bspw. bei Rückfällen durch Krankheit) und machte Vorschläge für weitere Schritte.

Charlotte ist eine kompetente, mitfühlende Schlafberaterin, bei der man sofort merkt, dass ihr das Thema sowie ihre Klienten am Herzen liegen. Man fühlt sich sofort aufgehoben und „gestärkt“ für das Schlaftraining!

Vielen lieben Dank, Charlotte, für deine Zeit, Mühen und deine wertvollen – schlafrettenden – Tipps!

Bericht Nr. 2 – A. und L. aus Osterode

Bericht Nr. 3

M. (inzwischen 20 Monate alt)

Wir starteten mit dem Schlafcoaching im September 2018. Unsere Tochter M. war zu diesem Zeitpunkt 13 Monate alt.

Charlotte Redemann und ich kennen uns von der Arbeit, ihr Sohn ist im gleichen Alter und so fing unser Gespräch mit unserem Schlafproblem an. Von Schlafcoaching hatte ich vorher noch nie etwas gehört.
Die schlaflosen Nächte zerrten fast täglich an unseren Nerven und wir waren voller Hoffnung als uns Charlotte gefragt hat ob wir ihre „Probanden“ für Ihre Ausbildung als Schlafcoach sein möchten. Wir waren zur richtigen Zeit am richtigem Ort, sagte ich zu meinem Mann. Zum Glück!!! Charlotte war unsere Rettung!!!

Unser Problem war, dass wir seit der Geburt nicht eine Nacht durchschlafen konnten. Uns war klar, dass sich Babys, die ersten Monate, das erste Lebensjahr alle zwei bis drei Stunden melden. Doch nach 13 Monaten waren wir echt am Ende! In der Nacht ist sie stündlich oder alle zwei Stunden schreiend aufgewacht. Wir drei konnten keine Nacht durchschlafen. Und wer das Problem kennt, dem muss ich nicht erzählen wie man sich fühlt, wenn sich das über Wochen, Monate lang zieht ☹.

Im ersten Schritt sollten wir sieben Tage Protokoll über unseren Tages- und Nachtablauf führen. Schon dabei ist uns einiges aufgefallen, was uns zuvor nicht bewusst war.
Im anschließenden Beratungsgespräch hat sich Charlotte sehr viel Zeit für uns genommen. Wir haben uns von Anfang an wohl und verstanden gefühlt.

Bei der Auswertung der Protokolle hat sich Charlotte im Vorfeld viel Zeit genommen und uns sehr kompetent beraten. „Nachtprobleme sind Tagprobleme“, diese Aussage hat uns einiges klar gemacht. Mit ihrer einfühlsamen Art hat sie uns vor Augen geführt, welche „Knackpunkte“ sich bei uns eingeschlichen haben. Wir haben mit Charlottes Hilfe und ihren wertvollen Tipps einen Weg gefunden unserem Ziel näher zu kommen. Step-by-Step, mit viel Ruhe und Geduld hat es dann geklappt. Der enge Kontakt, den wir währenddessen mit Charlotte hatten, hat uns sehr geholfen und ermutigt dran zu bleiben, wenn mal etwas nicht gleich funktioniert hat. Wir haben feste Schlafzeiten und Einschlafrituale eingeführt, die auf unsere Tochter M. abgestimmt wurden. Ich habe in der Zeit abgestillt, nachts gab es keine Flasche mehr. Letzten Endes schläft unser Sonnenschein in ihrem Kinderbett und das durch 😊 und wir auch!
Wir stehen bei aufkommenden Fragen und Rückfällen noch immer mit Charlotte im Kontakt, die uns stets mit einem offenem Ohr und gutem Rat zur Seite steht! Wir sind unendlich dankbar und können Charlotte jeden Eltern bzw. Kindern mit Schlafproblemen wärmstens weiterempfehlen!


Bericht Nr. 4 – Familie S. aus Atzenhausen

Nach sehr vielen schlaflosen Nächten haben wir uns im Internet umgeschaut und sind auf Frau Redemanns Seite gestoßen.
Anfangs war ich skeptisch ob es wirklich etwas bringen würde, aber was soll ich sagen, ich hätte es nie für möglich gehalte , wir schlafen mittlerweile (wenn nicht gerade dieZähne drücken oder ein Wachstumsschub ansteht) die Nächte durch. 😊
Jetzt nochmal kurz zu unserer Ausgangssituation.
Unser Sohn, zu dem Zeitpunkt 7 Monate alt, ist nachts zum Teil stündlich wach geworden und wollte gestillt werden. Ich habe zum Teil eine Stunde gebraucht, um ihn abends in den Schlaf zu stillen, meistens wurde er nach einer halbe Stunde wieder wach und das Ganze ging wieder von vorne los.
Mein Mann hat oft versucht ihn so hinzulegen, aber nach langem, bitterlichen Weinen habe ich wieder übernommen.
Tagsüber hatten wir das Problem, dass unser Sohn nur mit „Hilfsmitteln“ zum Schlafen gebracht werden konnte. Entweder haben wir den Kinderwagen die Berge bei uns rauf und runter geschoben, oder die Trage musste her, oder er schlief an der Brust. Wenn die Kräfte gar nicht mehr da waren, wurde eine Runde Auto gefahren. Dazu kam noch, dass unser Sohn nie länger als 30 Minuten am Stück geschlafen hat, wir konnten die Uhr danach stellen.
Als ich Frau Redemann angerufen habe, um mich zu erkundigen, ob sie uns helfen könne, war ich alleine nur nach dem Telefonat schon ziemlich zuversichtlich. Nachdem wir eine Woche Protokoll geführt hatten, kam Frau Redemann zu uns nach Hause. Sie hat uns aufgezeigt was wir in Zukunft verbessern können und uns ein Plan erarbeitet.
Was soll ich sagen, nach kurzer Zeit hatten sich Erfolge eingestellt. Das nächtliche Stillen war nicht mehr nötig, unser Sohn hat längere Schlafphasen am Stück und wenn er wach wurde, haben wir ihm gezeigt, dass es auch ohne Stillen geht wieder einzuschlafen.
Wir hatten anfangs mit starken Protesten gerechnet, aber wir waren überrascht, dass es am Ende nur halb so schlimm war. Tagsüber macht unser Sohn jetzt seine Schläfchen im Bett und das sogar länger als nur 30 Minuten. Step by step haben wir ihm gezeigt, dass es auch anders gehen kann. Mittlerweile ist das Ganze so gefestigt, dass er oft schon auf unseren Arm einschläft sobald wir das Schlaflied singen. 😊
Wir sind so unendlich froh diesen Schritt gegangen zu sein.
Frau Redemann hat uns in der Zeit kompetent und liebevoll begleitet, sie hatte immer ein offenes Ohr. Wir konnten sie jederzeit kontaktieren, wenn noch Fragen waren.
Wir können Frau Redemann allen Eltern wärmstens weiterempfehlen.
Liebe Frau Redemann, hiermit nochmal einen riesen Dank für Ihre tolle und liebevolle Unterstützung!

Bericht Nr. 5 – Natalie mit Leonie aus Passau

Liebe Charlotte,

danke nochmals für deine Hilfe, ich bin so erleichtert, dass sich unsere Situation so gut entwickelt hat und Leonie ohne Schreien einschlafen kann. Man muss ihr wirklich die Zeit lassen, in die nächste Schlafphase zu finden, es dauert tatsächlich 15 Minuten bei ihr. Aber dann schläft sie nochmals eine Stunde weiter. Es ist, als hätten wir ein „neues“ Kind vor uns und mein ständiges Gefühl, etwas falsch zu machen, verblasst langsam.

Liebe Grüße,

Natalie

Enorme Verbesserung durch kleine Veränderungen – unserem Kind geht es viel besser!

Unsere Tochter ist nun fast 6 Monate und hat bis vor kurzem tagsüber immer nur Nickerchen von 30 bis maximal 45 Minuten gemacht. Sie war ständig schlapp und unausgeglichen. Das Einschlafen hat uns immer Probleme bereitet, da unsere Tochter sich ausschließlich in den Schlaf geschrien hat.
Da sie nachts relativ gut schlief, haben wir die kurzen Nickerchen lange toleriert, allerdings wurde das Geschrei vorm Schlafen immer schlimmer. Ein Freund hat uns an Charlotte verwiesen und nach nur 2 Telefonaten hat sich die Situation um 100% verbessert.
Die Tipps und Vorgehensweisen sind leicht durchführbar und man lässt sein Kind nicht schreien, wie das bei manchen Schlafprogrammen empfohlen wird.
Nach nur einer Woche kann unsere Tochter meist alleine und ohne Schreien und Weinen in ihrem Bett einschlafen und schafft es immer öfter, Nickerchen von bis zu zwei Stunden zu machen. Dadurch hat sich auch ihre Gemütslage enorm verbessert (von meiner gar nicht zu sprechen).

Ich kann es nur empfehlen, Charlotte zu kontaktieren, man tut sich selbst und dem Kind nur Gutes! Mit kleinen Veränderungen kann man viel erreichen und verschafft sowohl sich selbst als auch seinem Kind ein gutes Verhältnis zu Schlaf und zum Einschlafen.

Bericht Nr. 6 – Familie S. aus Niedernjesa

Unsere Tochter hatte von Anfang an Probleme mit dem Schlafen. Als sie sechs Monate alt war, waren wir mit den Nerven ziemlich am Ende. Tagsüber hat sie fast nie länger als 35 Minuten am Stück geschlafen und sie zum Schlafen ins Bett zu legen hatten wir schon komplett aufgegeben. Abends ist sie nach dem Einschlafen auf dem Arm alle 35 Minuten wieder wach geworden und wir haben sie jedes Mal rumgetragen, bis sie wieder eingeschlafen ist. Sie ist dann irgendwann nachts nicht mal mehr beim Stillen eingeschlafen, sodass wir sie 8-10 Mal in der Nacht rumtragen mussten. Wir waren alle drei so am Ende unserer Kräfte und haben dann auf die Empfehlung einer Freundin hin Kontakt zu Charlotte Redemann aufgenommen. Ich muss sagen, dass wir schon etwas skeptisch waren. Wir hatten ja schon sechs Monate alles Mögliche versucht und einfach das Gefühl, dass unsere Tochter nicht ohne diese ganzen Hilfen schlafen kann.

Frau Redemann ist zum ersten Analysegespräch extra noch am 4. Advent bei uns vorbeigekommen, damit sie uns noch vor Weihnachten ein paar Tipps geben konnte, weil wir so verzweifelt waren. Der richtige Durchbruch kam dann zwei Wochen später, als Frau Redemann zum zweiten Mal bei uns vorbeikam. Wir entschieden zusammen, dass unsere Tochter nun lernen sollte im Liegen im Bett einzuschlafen. Dabei ging Frau Redemann sehr auf unsere individuellen Bedürfnisse ein und wir entwickelten gemeinsam einen Plan, mit dem wir uns wohlfühlten.

Wir hatten uns mental schon auf stundenlanges Schreien und einige Nächte komplett ohne Schlaf eingestellt – aber so schlimm wurde es gar nicht. Tagsüber ist unsere Tochter schon nach zwei Tagen das erste Mal ganz ohne Schreien eingeschlafen. Und nachts ist sie direkt ab dem ersten Tag der Umstellung nur noch drei Mal wach geworden! Wir konnten es gar nicht glauben, aber im Verlauf der nächsten zwei Wochen wurde sie nachts immer nur 1-3 Mal wach. Tagsüber schaffte sie es oft über eine Stunde am Stück zu schlafen. Wir waren alle so viel erholter. Auch für unsere Tochter ist das Schlafen nun viel stressfreier als früher, als sie alle 35 Minuten schreiend wach geworden ist. Tagsüber ist sie viel besser gelaunt, weil sie nicht mehr permanent müde ist. Ich hätte im Vorhinein wirklich nicht erwartet, dass wir so eine Verbesserung erreichen könnten – und das mit so sanften Mitteln. Frau Redemann stand uns während der Umstellung die ganze Zeit zur Seite und wir konnten ihr bei Fragen und Sorgen jederzeit schreiben. Das hat uns sehr geholfen, weil man natürlich nicht alles im Vorhinein besprechen kann und immer mal wieder Situationen auftreten, in denen man nicht genau weiß, wie man sich am besten verhalten sollte.

Wir danken Frau Redemann ganz herzlich für ihre Unterstützung und können nur allen Eltern in einer ähnlichen Situation empfehlen, sich von ihr helfen zu lassen!

Bericht Nr. 7 – Familie M. aus Eberhausen

Mit unserem ersten Kind (heute 2,5 Jahre alt) hatten wir bis zu seinem ersten Lebensjahr erhebliche Schlafprobleme. Wir haben unseren Sohn lange abends im Arm getragen und ihn erst in sein Bett gelegt, wenn er tief und fest geschlafen hat. Wenn er dann nachts wach wurde und nur auf dem Arm wieder zur Ruhe kam, haben wir auch ganze Nächte schlafend mit ihm im Sessel verbracht. Es gab auch Nächte, in denen wir ihn im Kinderwagen durchs Dorf geschoben haben, damit er wieder einschläft. Den Mittagsschlaf hat er ausschließlich im Kinderwagen gemacht, nachdem wir ihn mindestens eine halbe Stunde über steinigen Feldweg geschoben haben.

Mit unserem zweiten Kind wollten wir uns von Anfang alles anders machen – präventiv, um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Charlotte Redemann hat uns von Geburt an mit ihrem Rat zur Seite gestanden. Auch wenn man als Eltern in den ersten drei Monaten noch nichts falsch machen kann, haben wir uns immer wieder von Charlotte rückversichern lassen, dass wir nichts machen, was zu einer Schlafproblematik führen könnte. Mit dem vierten Lebensmonat haben wir dann gezielt mit Charlotte besprochen, wie ein Tagesablauf gestaltet werden sollten, damit das Schlafen funktioniert.

Heute ist unsere Tochter 8 Monate alt und sie schläft seit sie 12 Wochen alt ist in ihrem eigenen Zimmer und Bett. Natürlich gibt es Nächte, die aufgrund von Krankheit oder Entwicklung unruhig sind, aber in der Regel schläft sie nachts 11-12 Stunden am Stück und mittags können wir sie auch ohne Schwierigkeiten in ihr Bett zum Schlafen hinlegen. Wir haben sie noch nie nachts im Kinderwagen durchs Dorf geschoben oder mit ihr schlafend im Sessel verbracht.

Charlotte Redemann hat uns wertvolle Ratschläge und Tipps gegeben, ohne die wir heute nicht so friedliche Nächte hätten. Wir sind ihr mehr als dankbar dafür. Charlotte Redemann hat eine ausgesprochen klare, kompetente und gleichzeitig mitfühlende Art und Weise uns Eltern auf Dinge aufmerksam zu machen, die wir selbst nicht sehen.

Großer Dank, dass Du uns unterstützt hast, Charlotte!

Bericht Nr. 8 – Richard und Mariana aus Göttingen

Liebe Charlotte!  

Hier kommt endlich, etwas verspätet, unser Erfahrungsbericht! Ich hatte die ganze Zeit daran gedacht, aber es durch den Umzug nicht geschafft. Mittlerweile hat sich der Stress gelegt und M. schläft übrigens in ihrem neuen Zuause sehr gut. Diese Schlafregression hat dann so ca. 4-5 Wochen gedauert und wir haben einfach alles genauso weiter gemacht, wie Du es uns beigebracht hast und haben darauf geachtet, nicht in alte Muster zurück zu fallen. Kurz nach dem Umzug wurde es dann wieder besser! Danke für Deine ganz Hilfe und dass Du auch immer wieder Fragen beantwortet hast! Das Schlafcoaching bei Dir war letztendlich auch das, was endlich etwas gebracht hat gegen das viele Schreien tagsüber, das einfach von der Müdigkeit herrührte! Kinderarzt und Babyambulanz konnten uns nicht so kompetent bei dem Problem helfen wie Du! Aber gut, dass der Kinderarzt uns das Schlafcoaching empfohlen hat, sonst hätte ich wahrscheinlich nichts davon gewusst!  

Hier also unser Bericht:  

Den Begriff „Schlafcoaching“ hörten wir das erste Mal von unserem Kinderarzt, der es uns empfahl, da unsere Nächte katastrophal verliefen. Unsere Tochter wachte fast stündlich auf, schlief meistens nur durch Stillen wieder ein und ab 5 Uhr war die Nacht in der Regel ganz vorbei. Die Tage waren nicht nur durch den Schlafmangel sehr anstrengend, sondern auch weil wir ein dauerhaft unzufriedenes, weinendes, übermüdetes Kind hatten. Wir starteten das Schlafcoaching bei Charlotte, als unsere Tochter 7 Monate alt war. Die Protokolle hatte Charlotte schnell ausgewertet und kam anschließend für ein sehr langes Gespräch zu uns nach Hause. Sie stellte viele Fragen und konnte anhand der Protokolle und des Gesprächs bereits mehrere Hinweise geben, was wir am Tagesablauf und beim nächtlichen Aufwachen ändern können. Bereits zwei Tage später (!) schlief unsere Tochter viel besser und wachte nur noch 2-3 Male auf, ließ sich schneller wieder beruhigen und schlief morgens länger. Tagsüber hatten wir plötzlich ein anderes, viel ausgeglicheneres Kind! Einige Zeit später besuchte uns Charlotte für das zweite Gespräch und besprach mit uns noch genauer, wie wir unsere Tochter dabei begleiten können, abends und tagsüber ohne Hilfe (nicht alleine!) einzuschlafen. Es ging niemals darum, das Kind alleine weinen zu lassen, sondern immer bei seinem Kind zu bleiben und mit verbaler Beruhigung beim Einschlafen zu unterstützen.    Mit ca. 9 Monaten durchlebten wir einen „Rückfall“, eine Schlafregression. Auch hier stand Charlotte uns nach wie vor zur Seite und gab hilfreiche Tipps und Ermutigung. Sie fragte immer wieder nach, wie es bei uns lief und man merkte, dass ihr der Babyschlaf wirklich eine Herzensangelegenheit ist und sie sich in jeden Fall sehr individuell und gründlich hinein denkt.  
Wir können Charlotte uneingeschränkt als kompetente, sympathische und empathische Schlafcoacherin empfehlen! Wir danken ihr sehr für ihre Hilfe! Ohne sie wären wir immernoch drei unausgeschlafene Zombies! 🙂

Bericht Nr. 9 – Familie V. aus Einbeck

Hallo Charlotte,
ich kann dir gar nicht genug für deine Hilfe danken. Was wir in dieser kurzen Zeit alles erreicht haben…unfassbar. Und bis vor kurzem auch unvorstellbar gewesen. Ich hoffe dass du noch ganz vielen verzweifelten, müden Eltern so hilfst, wie du es bei uns getan hast!
Und hier ist mein seeehhhhr ausführlicher Bericht 😊🤣😃


Mein Mann und ich haben uns an Charlotte gewandt als wir am Ende unserer Kräfte waren.
Unsere Tochter T. schlief in den ersten drei Monaten super, es hätte gar nicht besser laufen können. Ab Beginn des vierten Monats wurden die Nächte nach und nach immer schlechter. Bis hin zum absoluten Tiefpunkt. Wir warteten und hofften, dass es wieder wird wie vorher…ganze vier Monate lang. Die vielen schlaflosen Nächte und die anstrengenden Tage hatten uns ganz schön zugesetzt. Wir waren gereizt und wussten, dass sich etwas ändern muss und wir dies auch wollen, wir wussten nur nicht wie. Wir hatten doch schon so viel ausprobiert und das ganze Internet durchforstet. Unsere Tochter T. schlief nachts immer nur recht kurz, dann wurde sie durch Stillen wieder beruhigt und in den Schlaf gebracht. Tagsüber schlief sie nie länger als 30-40 Minuten am Stück. Kinderwagen, Auto fahren, immer nur kurze Schläfchen. Im Bett ging gar nichts, da wachte sie zum Teil schon nach 15-20 Minuten auf. Nur in der Trage hat sie eine bis eineinhalb Stunde(n) am Stück geschlafen, also sind wir bei Wind und Wetter mit ihr mehrmals täglich raus. 15-20 km gehen täglich und der Schlafentzug machten uns sehr zu schaffen. Der Regenschirm klappte so oft durch den Sturm und den Regen zusammen, aber wir machten weiter, weil es anders nicht ging…dachten wir…Von der Hebamme und Freunden hörten wir nur „Trag sie, das ist das Beste“ und „Da muss man durch, das erste Jahr ist das Schwerste“, oder aber „Lass sie schreien, sie wird schon irgendwann aufhören, a la „Jedes Kind kann schlafen lernen“.
Wir wollten nicht so weitermachen, aber sie alleine liegen und schreien lassen kam für uns nicht in Frage. Der Kursleiterin unseres Delfi-Kurses vertraute ich mich an und sie berichtete mir von einem Schlafcoaching. Ich hatte zuvor nie etwas davon gehört. Dann machte mich auf die Suche nach jemandem in der Nähe und fand Charlottes Website. Es klang alles sehr vielversprechend und wir fühlten uns in vielen Punkten angesprochen. Also schrieb ich Charlotte an und wir telefonierten. Sie machte mir schon im Telefonat Mut und zeigte viel Verständnis. Da sie mich absolut überzeugt hat, legten wir auch gleich los.
Wir entschieden uns das Coaching über Videotelefonie durchzuführen, da die Anfahrt knapp 50 km betragen hätte.
Das war auch überhaupt kein Problem.
Wir führten eine Woche lang Protokoll über das wie, wann und was. Charlotte wertete die Ergebnisse innerhalb von zwei Tagen aus und kontaktierte uns zum nächsten Gesprächstermin. Wir telefonierten sehr lange und sie stellte uns uns viele Fragen zu Schwangerschaft, Geburt und Verlauf um sich ein umfangreiches Bild zu machen. Charlotte machte uns immer wieder Mut und hatte sehr viel Verständnis für unsere Situation.
Natürlich stellten auch wir ganz viele Fragen und bekamen hilfreiche Tipps.
Auch diesen Gesprächstermin hat Charlotte super schnell ausgewertet und uns einen Plan erstellt, den sie uns per Mail zukommen lassen und auch ausführlich mit uns besprochen hat.
Schlafen im Bett, feste Zeiten und Rituale sowie keine Beruhigung mehr durch die Brust, das sind ganz grob gesagt die Hauptbestandteile unseres Plans. Im ersten Moment für mich unvorstellbar gewesen. Ich kannte es ja auch nicht anders und machte große Augen 😅. So soll es nun funktionieren? Wir haben das doch alles ausprobiert…
aber nicht kombiniert und nicht lange genug, wie sich herausgestellt hat.
Zunächst wurde der Tagesablauf verändert.
Wir waren in allen Punkten total klar und hatten keinerlei Bedenken, dass es unserer Tochter schaden würde, denn das war unsere oberste Priorität. Und auch Charlottes.
Wir setzten die besprochenen Dinge schon am nächsten Morgen um. Die ersten Tage waren noch sehr anstrengend. Kein Wunder, T. war es ja gewohnt getragen zu werden und nicht im Bett zu schlafen. Immer wieder hatten wir mit Charlotte Kontakt und sie hat sich erkundigt wie es läuft und weitere Tipps gegeben.
Dann endlich ist der Knoten geplatzt und T. schlief im Bett ihre eine bis eineinhalb Stunde(n). Da sie dadurch viel ausgeruhter war, schlief sie auf einmal auch nachts besser und wachte nur noch zweimal auf.
Bei uns konnte man die Anspannung wirklich auf den Boden knallen hören 😄
Woche für Woche wurden wir ausgeruhter und entspannter.
Nach über vier Monaten voller Anspannung und schlafloser Nächte konnten wir endlich aufatmen.
Charlotte fragt immer wieder nach wie es läuft, gibt uns weiter hilfreiche Tipps und steht uns zur Seite. Ich kann nur jedem in einer ähnlichen Situation raten sich Hilfe bei Charlotte zu suchen!

Danke für deine Unterstützung!
Schön, dass es dich gibt!! ❤

Bericht Nr. 10 – Familie S. aus Göttingen

Liebe Frau Redemann,
Ich möchte Ihnen hiermit mal eine kurze Rückmeldung geben zu ihren Tipps bzgl. des Schlafens unserer Tochter: Es hat seit dem ersten Versuch richtig gut geklappt. Und seit dem klappt es in 9 von 10 Fällen regelmäßig wirklich gut.
Das hat uns unseren Alltag total erleichtert!! Vielen lieben Dank für Ihre freundliche und unkomplizierte Hilfe! Ich werde Sie auf jeden Fall weiter empfehlen!
Herzliche Grüße,
U.S.

„Bericht“ Nr. 11 – Familie K. aus Göttingen

Bericht Nr. 11 – Karolina und Sebastian aus Berlin

Wir haben uns an Frau Redemann gewandt, als unser Sohn 11 Monate alt war. Wir hatten gefühlt alles probiert. Ich las 4 oder 5 Bücher zum Thema Schlaf bei Babys und Kindern und setzte alles um, was ich lernte. Dennoch half nichts langfristig. Am Ende waren wir wirklich verzweifelt. Wir mussten unseren Sohn oft 1-2 Stunden in den Schlaf tragen oder auf dem Ball hüpfend in den Schlaf wiegen. Weder am Tag, noch Abends wollte er sich schlafen legen lassen. Und nachts war er 5-10 Mal wach und wollte nur gestillt werden. Wir waren relativ skeptisch, ob ein Schlafcoaching uns noch etwas neues vermitteln könnte, dennoch war es unsere letzte Chance und wir wollten noch nicht aufgeben und die Situation so hinnehmen, wie sie war.
Ich muss zugeben, die Woche der Beobachtung und Protokollführung war eine Qual (da ich so erschöpft war) und ich dachte nicht, dass ich noch einen letzten Funken Energie für das Schlafcoaching haben werde. Doch dann ging alles ganz schnell, wir haben zügig einen Coachingtermin bekommen und gleich mit der Umsetzung angefangen. Die Resultate ließen auch nicht lange auf sich warten. Unser Sohn schlief schon ab der zweiten Nacht besser und nun nach zwei Wochen sehr viel besser, als vorher. Manchmal schläft er sogar durch. Auch die Schläfchen tagsüber haben sich verbessert und es braucht bei Weitem nicht mehr so lange ihn schlafen zu legen. Wir sind sehr dankbar, dass die Situation sich so schnell zum Guten verändert hat und dass wir bei Fragen immer noch auf Frau Redemann zurückkommen können.

„Bericht“ Nr. 12 – Jenny mit Mariella aus Elliehausen

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